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Moderator: Schattenelfe



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 Betreff des Beitrags: Inspiration: Traum
BeitragVerfasst: 21. Mär 2011, 15:37 
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Beiträge: 2301
Geschlecht: weiblich
Viele Schreiberlinge verwenden ihre Träume als Vor- oder Grundlage für Texte. Wie sieht das bei euch aus?

Nehmt ihr die Grundstimmung eines Traumes und versucht, diese durch einen Text wiederzugeben?
Bemüht ihr euch, einen Traum 1:1 in ein Gedich oder eine Geschichte umzusetzen?
Greift ihr eine Szene aus einem Traum auf und entwickelt "drum herum" euren Text?

Das nur als Beispiele - es gibt natürlich noch viele andere Varianten. ;)

Oder lasst ihr Träume Träume sein und literarisch "links liegen"?

Ich bin auf eure Antworten gespannt. ;)

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Göthlicher als Goth
...und er dreht sich doch! :hmm:


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 Betreff des Beitrags: Re: Inspiration: Traum
BeitragVerfasst: 11. Apr 2011, 00:11 
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Moderator
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Beiträge: 653
Wohnort: Hannover
Geschlecht: männlich
Träume sind für mich etwas Heiliges, vielleicht das Heiligste, das ich kenne.
Und Träume sterben, wenn man sie erzählt. Allerdings nutze ich sie durchaus als Inspiration für meine literarischen Werke, denn sowohl Literatur als auch Träume sind unmittelbarer Teil meines Lebens.
Ich kann Träume in Worte kleiden, womit sie etwas Eigenständiges werden. Meist nutze ich aber nur einige Elemente aus meinen Träumen, wie bestimmte Bilder oder Gefühle und baue dann ein literarisches Werk darumherum.

Es ist daher nicht möglich, aus meinen literarischen Werken direkt auf meine Träume zu schließen.
Das ist mir wichtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Inspiration: Traum
BeitragVerfasst: 11. Apr 2011, 17:14 
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Beiträge: 396
Wohnort: Hamburg
Geschlecht: weiblich
Aus meinen Träumen ist schon öfters ein Text geworden
z.B. bei Träum schön, opend und Oder der Tod.

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...und mein Stamm sind jene Asra,
welche sterben, wenn sie lieben.
H.Heine


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 Betreff des Beitrags: Re: Inspiration: Traum
BeitragVerfasst: 29. Jul 2011, 22:28 
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Moderatorin
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Beiträge: 2301
Geschlecht: weiblich
Ich sitze momentan an der Überarbeitung eines Textes, der komplett auf einem Traum basiert. Da ich damals nach dem Aufwachen nur noch Bruchstücke wusste, habe ich das "dazwischen" rekonstruiert, aber den Grundgedanken unverändert gelassen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie lebendig die Erinnerung daran noch ist - und der Traum ist mittlerweile immerhin ~ 7 Jahre her. ;)
Die Geschichte hatte ich schonmal geschrieben; diese Version existiert aber nicht mehr. ;) Die jetzige Version ist der Text, den ich beim letzten Nano fabriziert habe. :)

Wie man daran sehen kann, verwende ich Träume gerne mal als Ausgangspunkt für Texte. Meistens aber eher für Prosa, als für Lyrik; aber auch nicht ausschließlich. ;)

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Göthlicher als Goth
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 Betreff des Beitrags: Re: Inspiration: Traum
BeitragVerfasst: 29. Jul 2011, 23:05 
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Beiträge: 141
Geschlecht: männlich
Titel: Bragis Sohn
Aus Ermangelung an Erinnerungsvermögen auf Träume bezogen, kann ich dazu leider nichts sagen. Stattdessen nehme ich einfach meine Tagträume. Daraus entstehen dann solch kranken Sachen, wie "Zombiestadt"

_________________
"Wenn ich es nicht aufschreiben würde, müsste ich es tun." (Edgar Allan Poe)


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 Betreff des Beitrags: Re: Inspiration: Traum
BeitragVerfasst: 29. Jul 2011, 23:47 
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Admina
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Beiträge: 475
Wohnort: Berlin
Geschlecht: weiblich
Titel: guter Admin
Witzig, dass Du diese Frage stellst.
Ich bin vor kurzem erst nach einem eher unangenehmen Traum aufgewacht, und mein erster Gedanke war "wow, das wäre die ideale Vorlage für eine Geschichte". Ich hätte sie auch gern geschrieben, nur leider war der Trauminhalt schon nach wenigen Minuten vollständig verschwunden.
Da es mir relativ häufig so geht, dass ein Traum sehr schnell nach dem Aufwachen verschwunden ist, habe ich mir schon so oft vorgenommen, mir zettel und Stift ans bett zu legen, damit ich den Inhalt sofort aufschreiben kann. Mal sehen, was dabei herauskommt, wenn ich es dann mal getan habe ;)

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Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.'
Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'
(Erich Fried)

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